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Häufig gestellte Fragen
Allgemeine Fragen
Die KinFlex® Reflextherapie ist eine nicht-medizinische Methode, die auf drei Ebenen wirkt: Kinesiologie, isometrische und Bewegungsübungen sowie Wahrnehmungsübungen. Sie unterstützt das Nervensystem, fördert die Selbstregulation und hilft, frühkindliche Reflexe zu integrieren.
Die Therapie richtet sich an Kinder und Erwachsene, die unter Konzentrationsproblemen, Unruhe, Ängsten oder anderen Herausforderungen leiden. Besonders hilfreich ist sie bei restaktiven frühkindlichen Reflexen, die die neuronale Entwicklung beeinträchtigen können.
Der Ablauf umfasst vier Phasen: Anamnese (Fragebogen für Kinder (https://www.jenniferaretz.de/kinflex-fragebogen-kind)oder Erwachsene)(https://www.jenniferaretz.de/kinflex-fragebogen-erwachsener), ein unverbindliches Kennenlern-Telefonat, drei bis fünf Sitzungen (je 60-90 Minuten) und einen Kontrolltermin nach drei bis sechs Monaten.
Frühkindliche Reflexe sind Bewegungsmuster, die die körperliche Entwicklung unterstützen. Wenn sie nicht vollständig integriert werden, können sie zu Konzentrationsproblemen, Unruhe oder motorischen Schwierigkeiten führen.
In der Regel sind drei bis fünf Sitzungen erforderlich, die im Abstand von ein bis vier Wochen stattfinden. Ein Kontrolltermin nach drei bis sechs Monaten überprüft die Fortschritte.
Die Therapie kann die Selbstheilungskräfte aktivieren, das Körpergefühl verbessern, die Konzentration fördern und den Alltag erleichtern - insbesondere bei Herausforderungen im Schul- oder Familienleben.
Nein, die Reflextherapie ist keine medizinische oder naturheilkundliche Behandlung. Sie dient der Gesundheitsförderung, Persönlichkeitsentwicklung und neuronalen Schulreife, ersetzt jedoch nicht den Besuch bei einem Arzt oder Heilpraktiker.
Nicht integrierte Reflexe können die neuronale Entwicklung beeinträchtigen und zu Konzentrationsproblemen, Unruhe, motorischen Schwierigkeiten oder Unsicherheiten führen. Die Reflextherapie hilft, diese Reflexe nachträglich zu integrieren.
Für gesunde Menschen stellt die Reflextherapie kein Risiko dar. Bei bestehenden Diagnosen sollte jedoch Rücksprache mit dem behandelnden Arzt gehalten werden.
Der erste Schritt ist das Ausfüllen eines Online-Fragebogens für Kinder (https://www.jenniferaretz.de/kinflex-fragebogen-kind)oder Erwachsene.(https://www.jenniferaretz.de/kinflex-fragebogen-erwachsener) Danach folgt ein kostenloses Kennenlern-Telefonat, das über das Buchungsportal (https://www.jenniferaretz.de/book-online)gebucht werden kann und in dem die Ergebnisse besprochen sowie die nächsten Schritte geplant werden.
Die Kosten können hier (https://www.jenniferaretz.de/book-online)eingesehen werden. Viele Klient:innen empfinden die Investition als sehr wertvoll, da sie bei sich und ihren Kindern häufig zu mehr innerer Ruhe, verbesserter Körperwahrnehmung und spürbarer Entlastung im Alltag führt. Da es sich um eine nicht-medizinische Methode handelt, übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten in der Regel nicht.
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